Redesign der Webseite

Hallo zusammen,

wir haben die Webseite etwas umgebaut und im Hintergrund einige Veränderungen gemacht. Das grundsätzliche Look & Feel hat sich jedoch nicht geändert.

Grüße

Das KMC-Team

Aktuell Trainingszeiten

Wir starten ab dem 30.06. wieder mit einem Training für Jugendliche mit einem 5-teiligen Kurs Montags von 18.15 Uhr – 19.1 Uhr. Danach hoffen wir etabliert sich daraus eine feste Gruppe.

Der Unterschied zum Kindertraining ist eine Ausrichtung hin zum forcierteren Training und weniger spielerische Elemente.

Ab dem 30.06 gelten dann folgende Zeiten:

Kinder ab 6 Jahren:
Kids A – Montags 17.00 – 18 Uhr
Kids B – Dienstags 17.30 – 18.30 Uhr

Jugend (ab 10 Jahren) – Montag 18.15 – 19.15 Uhr

Erwachsene (ab ca. 14 Jahren) – Dienstag 19.00 – 20.30 Uhr

Recht aktuell: Neue Notwehr-Urteile 2025

Recht aktuell: Neue Notwehr-Urteile 2025

Monatlicher Überblick zu relevanten Entscheidungen im Selbstschutzrecht

Juni 2025 – Überblick & Einordnung

In dieser Ausgabe werfen wir einen Blick auf aktuelle Urteile deutscher Gerichte, die das Thema Notwehr und Selbstschutz neu beleuchten – mit direktem Praxisbezug für Sicherheitsdienste, Behördenmitarbeitende und Selbstschutztrainer.

1. BGH zur „vermeintlich übertriebenen Verteidigung“ bei Messerangriffen

Der Bundesgerichtshof entschied im Mai 2025, dass auch wiederholte Abwehrhandlungen mit Alltagsgegenständen (hier: ein Gürtel) zulässig sein können, wenn die Bedrohung ernsthaft und potenziell tödlich war.

Quelle: Bundesgerichtshof, Urteil vom 14.05.2025 – Aktenzeichen: 3 StR 98/25
(zitiert nach: Neue Juristische Wochenschrift, NJW 2025, S. 1121)

Einordnung: Gerichte erkennen zunehmend an, dass unter Adrenalineinfluss keine präzise Abwägung möglich ist – das stärkt alle, die in Ausnahmesituationen richtig reagieren müssen.

2. Verwaltungsgericht Münster: Keine Dienstpflichtverletzung bei Notwehr im Job

Ein Sicherheitsmitarbeiter verteidigte sich gegen einen tätlichen Angriff auf dem Firmengelände. Die Behörde warf ihm „unverhältnismäßige Härte“ vor. Das Gericht entschied: Notwehr kennt keine arbeitsrechtlichen Grenzen – solange kein Exzess vorliegt.

Quelle: Verwaltungsgericht Münster, Urteil vom 25.04.2025 – Az.: VG MS 5 K 1421/25
(zitiert nach: Juris-Datenbank, Urteilsauswertung 2025)

Praxistipp für Arbeitgeber: Klare Selbstschutzunterweisungen reduzieren nicht nur Gefährdungen – sie schützen auch vor arbeitsrechtlichen Konflikten.

3. Amtsgericht Frankfurt: „Notwehr gegen psychische Gewalt“ – neue Diskussion angestoßen

Ein Mann sah sich über Wochen verbaler Dauerprovokation ausgesetzt. Als es zur Eskalation kam, berief er sich auf Notwehr – erfolgreich. Das Gericht stellte fest: Bei wiederholter psychischer Gewalt kann unter Umständen eine gesundheitliche Notlage vorliegen, die Notwehr rechtfertigt.

Quelle: Amtsgericht Frankfurt, Entscheidung vom 06.06.2025 – Az.: 921 Ds 1185/25
(zitiert nach: Hessischer Justizreport 06/2025)

Bewertung: Noch kein Präzedenzfall, aber ein deutliches Signal: Gerichte beginnen, auch nicht-körperliche Eskalationen ernster zu nehmen.

📌 Fazit & Ausblick

Diese Urteile verdeutlichen: Selbstschutz ist nicht nur Training, sondern auch rechtliches Handeln. Deshalb sind unsere Seminare mehr als nur Technik. Es geht um Wahrnehmung, Entscheidung, Handlungssicherheit – und darum, vor Gericht erklären zu können, warum du gehandelt hast.

Mit Fußfessel und Selbstschutztraining für Behörden & Institutionen: Wie Täterarbeit Opfer nachhaltig schützt

Der Bundestag berät derzeit einen Gesetzentwurf, der Familiengerichte in Hochrisikofällen erstmals zur Anordnung einer elektronischen Fußfessel ermächtigen soll.

Parallel sind verpflichtende Anti-Gewalt- und Selbstschutztrainings geplant – speziell konzipiert für Behörden, Rathäuser, Gerichte und soziale Einrichtungen. Diese Kombination stärkt den Opferschutz und senkt nachweislich Rückfallquoten.

Hintergrund des Gesetzentwurfs

Im Dezember 2024 veröffentlichte das Bundesministerium der Justiz eine Pressemitteilung zu den geplanten Änderungen im Gewaltschutzgesetz.
Der Entwurf übernimmt das bewährte spanische Modell und folgt Empfehlungen der Innenministerkonferenz.

Elektronische Aufenthaltsüberwachung („Fußfessel“)

So funktioniert der GPS-Alarm

  • GPS-Tracker am Knöchel überwacht definierte Schutz-Zonen.
  • Annäherung des Täters löst sofort Alarm aus.
  • Opfer und zuständige Behörde werden unverzüglich informiert.

Erfolgszahlen aus Pilotprojekten

  • Spanien: über 30 % weniger Wiederholungstaten nach Einführung.
  • Frankreich & Schweden: positive Evaluation nach 12 Monaten.
  • Hessen-Pilot: hohe Akzeptanz bei Opfern und Behörden.

Verpflichtende Anti-Gewalt- & Selbstschutztrainings

Die Trainings richten sich an:

  • Behörden & Rathäuser: Sensibilisierung für Risikofälle und Deeskalationsübungen.
  • Gerichte & Justizpersonal: Rechtliche Rahmenbedingungen und Umgang mit elektronischem Monitoring.
  • Soziale Einrichtungen : Aufbau von Schutznetzwerken und Präventionsmodule.

Modulares Kursangebot (8–12 Wochen, wöchentliche 90-Minuten-Sitzungen):

  • Deeskalationstechniken
  • Empathie- & Konfliktbewältigung
  • Körperlicher & psychischer Selbstschutz
  • Zusammenarbeit mit Überwachungsbehörden

Gesetzgebungsverfahren & Zeitplan

Der Entwurf wird aktuell im Bundesrat beraten. Stellungnahmen sind bis zum 13. Dezember 2024 möglich.

Die finale Verabschiedung im Bundestag ist für die erste Jahreshälfte 2026 geplant.

Kritik & Perspektiven

Rechtswissenschaftler mahnen, Datenschutz und Verhältnismäßigkeit streng zu prüfen.

Frauenrechtsorganisationen fordern klare Gebührenfreiheit für Opfer.

Ausblick

Nach Inkrafttreten erhalten Familiengerichte und Behörden ein wirksames Instrumentarium zum Schutz Betroffener häuslicher Gewalt.

Infos zum Kindertraining – Weiterer Trainingstag geplant

+++ Infos zum Kids-Training +++

Unser Montags-Termin von 17-18 Uhr (Start wieder ab dem 13.01.2025) ist derzeit sehr stark ausgebucht, so dass wir momentan keine Kids mehr aufnehmen können und eine Warteliste haben.

Aber auf Grund des großen Interesses prüfen wir derzeit die Option für einen weiteren Termin. Wir sammeln derzeit die Interessenten für das Öffnen einer zweiten Gruppe B mit dem Trainingstag Dienstag von 17.30 – 18.30 Uhr. Wer also Interesse und da Zeit hat oder seinen Montagstermin shiften möchte, kann sich gerne bei uns via Email an info@kravmaga-combatives.de oder die bekannten Kanäle melden. Wir passen demnächst auch die Inhalte auf der Homepage entsprechend an.

Stay Safe 🔥

Wir sind zertifiziert

Mit dem 08.01.2025 haben wir die offizielle Zertifizerung erworben Mobbingprävention auf Basis der Inhalte der Akademie für Ganhzeitliches Kinder- und Jugendcoaching auch offiziell als Bestandteil unserer Kurse für Kinder mitanzubieten.

Wir freuen uns darauf. Das Jahr legt gut los 🚀👍

Weihnachtspause

+++ 🎄Weihnachtspause 🎄+++

Hallo zusammen,

auch wir gehen in die Weihnachtspause. Vom 23.12. – 06.01.2025 werden wir die Zeit zur Einkehr und Ruhe nutzen.

Wir wünschen allen Freunden, Partnern, Kindern, Eltern, Angehörigen, Trainierenden und Followern eine geruhsame Zeit und einige schöne Tage im Kreise Ihrer Liebsten und einen guten Rutsch nach 2025 🎅🧊💫🤶

Wir möchten uns an dieser Stelle bei euch Allen bedanken – für euer Vertrauen und die tolle Zeit. Auch bei unseren Partnern und Freunden von Protactics Team Seehaus, GetReady2Defend, Jürgen Rampf (Fit Fight Faith) I.P.F. International Protactics Federation e.V. , Günther Pfeifer – Dein persönlicher Trainer mit denen wir dieses Jahr einen regen Austausch pflegen durften.

Stay Safe!

Klar bleiben, wenn andere schreien – wie geht das?

Mentale Stärke im Konflikt – Klar bleiben, wenn andere schreien

Mentale Stärke im Konflikt – ein Begriff, den viele kennen, aber nur wenige leben.
In der Realität bedeutet das: Klar bleiben, wenn jemand schreit.
Ruhig bleiben, wenn die Stimmung kippt.
Und handlungsfähig sein, wenn andere es längst nicht mehr sind.

Diese Situationen passieren nicht irgendwo – sie passieren im Alltag:
An der Pforte. In der Klinik. Im Bus. Im Jobcenter.
Menschen geraten an ihre Grenzen – verbal, emotional, manchmal körperlich.

Und genau dann zeigt sich, was wirklich hilft: mentale Stärke im Konflikt.

🔸 Warum mentale Stärke wichtiger ist als Technik

Früher haben wir gelernt: „Bleib sachlich. Rede ruhig. Entschärfe die Situation.“
Aber was, wenn Worte nichts mehr bewirken? Wenn dein Gegenüber nur noch Druck kennt?

Dann hilft keine Methode. Dann brauchst du innere Stabilität.
Einen klaren Fokus. Und die Fähigkeit, dich selbst zu führen, bevor du versuchst, die Situation zu lenken.

„Nicht der Stärkste siegt, sondern der Entschlossenste.
Deshalb trainieren wir zuerst den Willen – dann die Technik.“

– Günther Pfeifer

🔸 Mentale Stärke im Konflikt: Was du wirklich brauchst

  • Eine bewusste Selbstbeobachtung unter Stress
  • Die Fähigkeit, Situationen deuten statt nur reagieren
  • Eine klare Entscheidung: Ich bleibe ruhig. Ich übernehme Führung.

Diese Fähigkeiten sind nicht angeboren – sie sind trainierbar.
Und sie sind essenziell für alle, die mit Menschen arbeiten.

Ob im Rettungsdienst, in sozialen Einrichtungen oder in der Sicherheitsarbeit –
überall, wo Menschen auf Menschen treffen, entstehen Spannungen.
Mentale Stärke im Konflikt macht hier den Unterschied.

🔸 Was wir trainieren – und was nicht

Unsere Trainings zeigen dir keine Deeskalationsformel.
Wir geben dir keine Standardtechnik an die Hand.
Sondern wir stärken deine Handlungsfähigkeit von innen heraus.

Dazu gehören:

  • ✅ Klarheit unter Druck
  • ✅ Stressverarbeitung in Echtzeit
  • ✅ Stabile Körpersprache ohne Eskalation
  • ✅ Konzentration auf das Wesentliche

Die Grundlage ist immer dieselbe: Deine Haltung. Dein Wille. Dein Fokus.
Erst wenn diese stabil sind, macht Technik überhaupt Sinn.

🔸 Klar bleiben, wenn andere schreien – so geht’s

Viele Menschen versuchen, Konflikte „zu lösen“.
Wir sagen: Konflikte lösen sich nicht immer. Aber du kannst entscheiden, wie du ihnen begegnest.

Mentale Stärke im Konflikt heißt nicht, keine Angst zu haben.
Sondern ihr ruhig zu begegnen – mit einem inneren Standpunkt.
Und das verändert alles.

Stalking

Stalking: Eine unterschätzte Gefahr im Schatten

Der Begriff Stalking stammt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie „Nachstellen“. In Deutschland waren bisher bereits zwölf Prozent aller Menschen Opfer von einem Stalker. In achtzig Prozent der Fälle handelt es sich dabei um männliche Täter, die Frauen nachstellen – Tendenz steigend! Die Motive sind unterschiedlich und können vom charmanten Umgarnen bis zur bedrohlichen Verfolgung reichen. Auch wir helfen im Rahmen unserer Schulungen immer wieder Opfern, mit dem psychischen Druck umzugehen.

Was genau ist Stalking?

Stalking ist jede Form der Nachstellung, bei der durch beabsichtigte Bedrängung oder Verfolgung eine Person zum Stalking-Opfer wird. Durch den Stalker als Person und aus ihm resultierende, permanente Angst vor Verfolgung, ist das persönliche Leben in weiten Teilen eingeschränkt und die eigene Bewegungsfreiheit teilweise massiv beeinträchtigt. Oft stellen sich Stalking Szenarien nach einer Trennung ein – die Täter sind dann Ex-Freunde, aber auch Arbeitskollegen, unliebsame Verehrer oder Unbekannte. Auslöser für das Stalking ist meist die Abweisung durch das spätere Stalking Opfer und dem daraus abgeleiteten Versuch, das Opfer doch für sich zu gewinnen.

Das ständige Kontaktaufnehmen und die sich einstellende Verfolgung des Opfers umfassen das Verlangen nach Aufmerksamkeit und Nähe und führen beim Opfer zu einem Gefühl des Erdrückt-Werdens bis hin zur Todesangst. Trotz mehrfacher Klarstellung durch das Opfer, verschärft sich das Problem, da der Stalker die Ablehnung nicht akzeptiert und sein Verhalten in einen Wahn, Hass und Psychoterror umschlägt. Für die Opfer ist dies eine sehr anstrengende und bedrohliche Situation, mit der man umzugehen lernen muss. Am besten helfen hier eine klare Kommunikation und Selbstbehauptung, die wir in unseren Trainings vermitteln.

Wann beginnt Stalking?

Stalking hat viele Gesichter und reicht vom Telefonterror über unerwünschte Besuche bis hin zur Verfolgung. Trotz klarer Bitte, das Verhalten einzustellen, verstärkt sich die Nachstellung – meist in Intensität und Häufigkeit. Steigerungen können E-Mails, Briefe, Geschenke und Postings in sozialen Netzwerken sein. In Einzelfällen reicht Stalking bis zu sexuellen Übergriffen, ausgelöst durch Rachegefühle oder Liebeswahn. Dabei befindet sich der Täter wie in einem Rausch und nimmt die Abwehrsignale des Opfers nicht mehr wahr.

Für Opfer ist die Situation äußerst unangenehm bis bedrohlich. In vielen Fällen sind psychosomatische Reaktionen die Folge – auch Angst- und Panikstörungen oder eine Posttraumatische Belastungsstörung können durch Stalking ausgelöst sein. Unsicherheit und Zweifel an der eigenen Person stellen sich ein und verschärfen das Problem weiter.

In unseren Selbstsicherheitstrainings und Verhaltenstrainings bieten wir die erforderlichen Maßnahmen, um Opfer wiederaufzubauen und ihnen dabei zu helfen, langsam wieder mehr Vertrauen in sich selbst zu gewinnen und zurück ins Leben zu finden. Selbstverteidigung und eine klar abgrenzende Kommunikation können ebenfalls präventiv schützen und sind Inhalte unserer Kurse.

Was kann man gegen Stalking tun?

Im Falle von Stalking geht kein Weg an der Polizei vorbei. Nachdem eine Anzeige aufgegeben ist und der Täter weiter stalkt, empfiehlt sich der Weg zum Anwalt oder direkt ins Amtsgericht, um hier eine einstweilige Verfügung gegen den Täter zu beantragen. Diese wird sofort eingeleitet und beinhaltet die Auflage, dass der Täter sich dem Opfer auf eine bestimmte einzuhaltende Entfernung nicht mehr nähern darf. Auch der Verein WEISSER RING bietet Opfern von Gewalt einen Beratungsscheck für das rechtsanwaltliche Erstgespräch an.

Schon beim beginnenden Stalking, sollte das Opfer eine klare Positionierung einnehmen und dem Täter klar machen, dass dieser die Nachstellung einstellen soll. Folgt er der Bitte und Aufforderung nicht, empfiehlt sich das Sammeln von Beweisen. Dies können Nachrichten, Briefe, Geschenke oder Fotos sein. Alles, was der Polizei später zeigt, dass das Opfer sich nach dem klärenden Gespräch mit dem Täter völlig distanziert hat und den Täter weitest gehend ignoriert hat, stärkt die eigene Position.

Auf keinen Fall sollte man Schweigen und sich womöglich Selbstvorwürfe machen oder für den Stalker schämen. Ganz im Gegenteil! Das direkte Umfeld sollte zeitnah informiert und einbezogen werden, um den Täter dadurch abzuschrecken und diesem die Grenzen aufzuzeigen.

Bei einer Verfolgung ist es wichtig, nicht nach Hause zu fahren – besser ist der direkte Weg zur Polizei oder einer anderen Hilfseinrichtungen, wie dem Weißen Ring. Hier kann sofort geholfen werden und es werden keine weiteren persönlichen Daten preisgegeben oder unnötig eine verstärkte Gefahr eingegangen. Es empfiehlt sich zudem ein bedachter Umgang mit allem, worauf sich persönliche Daten befinden, die ihrem Verfolger einen noch größeren Verfolgungsradius ermöglichen.

Technisch sind zahlreiche Hilfsmaßnahmen verfügbar, wie das Einrichten einer zweiten Handynummer, dem Sperren bestimmter Rufnummern oder der Erstellung eines neuen Internetprofils. Außerdem empfiehlt es sich klassische Abläufe zu verändern, wie beispielsweise andere Wege zur Arbeit oder zum Einkauf zu wählen, zu anderen Zeiten beispielsweise ins Fitness-Studio zu gehen oder vorübergehend bei einer Freundin oder Verwandten zu wohnen. In unseren Kursen erlernen Betroffene und potenzielle Opfer, im Falle von Stalking sicher aufzutreten und effizient zu handeln. Eine klare Kommunikation, eine aufrechte und selbstbewusste Handlung aber auch Achtsamkeit und die richtigen Bewegungs- und Handlungsabläufe zur Gegenwehr sind Bestandteile unserer Seminare, die hier in authentischen Bedingungen erlernt und geprobt werden.

https://dejure.org/gesetze/StGB/238.html
https://www.stmas.bayern.de/gewaltschutz/beratung/index.php

Ferienprogramm 2024

In der Sommerpause hielten wir für die Kids der Gemeinde im Rahmen des dörflichen Ferienprogramms ein Einsteigerseminar im Bereich „Gewaltprävention und Selbstbehauptung ab“.

Hierüber wurde auch in der FLZ und in Radio 8 berichtet, worüber wir uns sehr gefreut haben.